Mit frischen Wind in den Segeln zu neuen Ufern

BUY LOCAL e. V. stellt sich neu auf

Mit frischen Wind in den Segeln zu neuen Ufern

Nach der Enttäuschung des vergangenen Jahres, mit dem Ende der Doppelstruktur von BUY LOCAL, geht es im Jahr 2018 mit frischen Wind in den Segeln gen neuer Horizonte.

Seit dem 01.02.2018 ist Dennis Gladner wieder hauptamtlich im Verein BUY LOCAL beschäftigt. Mit neuen strategischen Überlegungen und viel Enthusiasmus gehen alle Verantwortlichen an die anstehenden Aufgaben heran. Es gilt den Verein weiterhin in das Bewusstsein der KundInnen zu bringen sowie um nichts geringeres, als bundesweit die Städte und Regionen zu stärken.

(links: Michael Riethmüller; rechts: Dennis Gladner)

Die neuen Räumlichkeiten sind in Volkertshausen, sodass wieder jemand vor Ort ist, der sich um Ihre Anliegen kümmert. Die Kontaktdaten lauten:

BUY LOCAL e. V., ten-Brink-Straße 14 in 78269 Volkertshausen.

Die Telefonnummer: 07774/9395967

Als Imagekampagne – und als Initiative aus dem Handel – braucht BUY LOCAL dafür besonders engagierte Mitglieder, die die Idee bei sich vor Ort in die Köpfe und Herzen der Menschen tragen. Das sympathische Eichhörnchen lässt sich gut in das eigene Werbekonzept integrieren. Überdies kann man auch fertige Werbemittel beziehen (www.buylocalshop.de) und diese gezielt an die geneigten Interessenten weitergeben. Auf diese Weise wirkt jedes Mitglied als Multiplikator der Idee. Somit kann man unter Beweis stellen, dass der Handel vor Ort noch lange nicht tot ist. Im Gegenteil: Der inhabergeführte Händler vor Ort, der nicht nur in sondern für seine Region wirtschaftet, ist wichtiger denn je. In Zeiten, in denen der Kunde gläsern zu werden droht und in der einzelne Konzerne allmachtsfantasien bekommen, in solchen Zeiten ist es umso wichtiger, dass das jahrhunderte alte Konzept von Innenstädten wieder erstarkt. Nur so werden Regionen lebenswert bleiben, werden Vereine vor Ort attraktiv bleiben und nur so werden die Kommunen auch in Zukunft handlungsfähig sein. Es ist nicht davon auszugehen, dass die großen Konzerne sich mit einzelnen Städte, Dörfern und Regionen identifizieren, sobald ein Standort wirtschaftlich nicht mehr attraktiv ist, werden entsprechende Konsequenzen gezogen bei der Standortwahl. Der inhabergeführte Handel hingegen handelt schon aus Eigeninteresse so, dass sein Umfeld attraktiv gestaltet wird und er sich auch in seiner Gegend, in der selber lebt und arbeitet, zu Hause fühlt.

Aus diesen Gründen tragen wir dazu bei, dass die Menschen wieder lernen was es heißt nachhaltige Kaufentscheidungen zu treffen. Damit wir in mehr zu Hause sein können, als in ‘Standorten’.

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